Was für echte Schülerdaten vorab geklärt werden muss

School Base Cloud bietet zwei öffentliche Vorführschulen für Deutschland und Mauritius mit Verwaltungsoberfläche und Elternportal. Die Daten sind fiktiv. Eine erfolgreiche Vorführung ist keine Freigabe zur Verarbeitung echter Schülerdaten.

Heute belegt

Die Website hostet Schriften, Symbole und Seitenelemente selbst. Zwei getrennte Vorführschulen enthalten jeweils 24 fiktive Schüler, drei Klassen und sechs Rolleneinstiege. Die öffentlichen Zugänge und Familiengrenzen wurden über HTTPS geprüft. Automatisierte Tests prüfen Rollen, Mandantenschutz, Zugriffslimits und die Sperre ausgehender Nachrichten.

Vor jedem echten Schülerdatum schriftlich zu entscheiden

Vor der ersten Verarbeitung realer Schuldaten müssen mindestens Hostingstandort und Betriebsmodell, datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit und gegebenenfalls ein Auftragsverarbeitungsvertrag, Rollen und Authentifizierung, Backups samt Wiederherstellungstest, Verschlüsselung bei Übertragung und Speicherung, Unterauftragnehmer, Aufbewahrung, Löschung und Export sowie ein Incident- und Meldeprozess festgelegt und anschließend technisch nachgewiesen werden. Welche Vereinbarungen und Prüfungen erforderlich sind, hängt von Schule, Rechtsraum und konkretem Einsatz ab.

Demo ist kein Kundenbetrieb

Die öffentlichen Demos sind gemeinsam genutzte Testumgebungen ohne echten Schulbetrieb. Bitte keine persönlichen Daten eingeben. Schulindividuelle Vorlagen und Fachregeln, vollständige Übersetzung, Authentifizierung für reale Nutzer, Mailzustellung, Bankabläufe, Betriebsüberwachung und Vertragsunterlagen müssen für den jeweiligen Kundenbetrieb abgenommen werden. Eine Demonstration ist kein Nachweis datenschutzrechtlicher Konformität.

Stand 8. September 2026. Fragen: hallo@schoolbasecloud.com